Studentenheim oder eigene Wohnung?

Als Student hat man viel Zeit, kaum Geld und muss trotzdem über die Runden kommen. Möchte man dann doch arbeiten gehen, wird die Zeit zu knapp. Lernen sollte man ja schließlich auch noch. Die nächste Frage ist dann. Wo haust man am besten, die nächsten paare Jahre? Eine eigene Wohnung ist nicht billig, aber auch Studentenheime gehen ganz schön an die Geldbörse ran.

Der Vorteil an einem Heim oder an einer WG ist. Die Miete ist meistens inklusive Strom, Wasser und Gas. Bei einer Wohnung muss man dies alles noch extra bezahlen. Oft ist sogar ein Telefon und ein Internetanschluss vorhanden. Trotzdem sind knappe 200/300 Euro für ein kleines Zimmer, ziemlich viel Geld. Für den gleichen Preis oder 100 Euro mehr, hat man seine eigene Bude und auch Ruhe. Das kann natürlich auch Nachteile haben, wenn man Probleme mit der Disziplin hat und die Zeit damit verbringt an Automaten zu spielen.

Der Vorteil an Studentenzimmern (diese werden an den Universitäten Deutschland immer ausgeschrieben) ist, man kann schnell ein und wieder ausziehen. Die Bindungsfristen sind nicht so lange. Außerdem hat man fast alle Möbel,die man benötigt. Bei einer eigenen Wohnung, muss man sich auch um das kümmern. In der Regel, kommt es immer darauf an, wo man lebt. Studiert man im Ausland, ist ein Zimmer vielleicht wirklich besser.

In der eigenen Heimat, möchte man ja sowieso irgendwann mal eine Wohnung haben. Also warum nicht mal klein anfangen. Außerdem hat man viel mehr Ruhe und Privatleben. In einer WG, ist ständig ein Kommen und gehen. Manchmal kann das ganz schön nerven. Besonders, wenn man lernen muss oder Besuch erwartet. Geld mäßig macht es also wirklich keinen großen Unterschied. Nur der Zweck der Sache, sollte gut überlegt sein.