Besser lernen mit Entspannungstechniken

Studieren ist bei weitem nicht einfach. Wenn man ständig irgendwelche dicken Wälzer auswendig können muss, macht der ganze Tag einfach keinen Spaß mehr. Was also, kann man da tun? Entspannung und regelmäßige Pausen, sind das Zauberwort.

Es hat keinen Sinn, wenn man ständig Tage lang durch lernt und sich keine Auszeit gönnt. Nach jeder Stunde, sollte man mindestens zehn Minuten Pause machen. Ein wenig Sport zwischen durch, ist auch sehr sinnvoll. Zum Beispiel: Trampoline springen. Nach jedem harten Tag, darf man auch gerne mal einen Ruhetag einplanen. An diesem Tag, sollte man etwas machen, was absolut nichts mit der Uni zu tun hat. Einfach mal die Sachen packen und in die Therme fahren. Ein Waldspaziergang oder im Kino abschalten. Man kann auch einfach einen AV Receiver anschalten und zu Hause einen Film schauen.

Egal was man tut, man soll sich nur ablenken. Auch vor der Prüfung selbst, ist lernen absolut tabu. Man merkt sich sowieso nichts mehr. Besser ist es, auch davor, noch mal richtig schön zu entspannen. Zum Beispiel Yoga oder Entspannungsmusik. Einfach ins Kaffeehaus setzen und ein gutes Buch lesen oder auch bequeme Tagwäsche zu tragen hilft ungemein. So besteht man jede Prüfung und auch jede Referate. Das zeigt nämlich auch dem Unterbewusstsein.

Ja, sie hat keine Angst, also wird auch alles gut gehen. Wer bis zur letzten Sekunde lernt, züchtet schon intern, negative Gedanken, die sich bei der Prüfung, manifestieren werden. Das hat natürlich keinen Sinn. Also lieber lernen und viele Pausen dazwischen machen.

So hat man wieder mehr Kraft und es macht im Endeffekt auch mehr Spaß. Durchhaltevermögen, wird dadurch belohnt, dass man sich auch regelmäßig eine Auszeit gönnt.